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David Wimble und die "Indie Bible"


August 2006

Was ist das Phantastische am Internet? Zumindest für uns Musiker?

Richtig! Als Künstler sind wir unabhängiger denn je! Jeder kann prinzipiell weltweit veröffentlichen, und das ohne eine finanzstarke Company im Hintergrund. Mancher Musiker hat sich hier schon erfolgreich veröffentlicht, der auf etablierten Vertriebswegen wohl kaum eine Chance gehabt hätte. Allerdings gibt es da auch das ein oder andere kleine Problem!

  • Welche Radios kommen für meine Musik eigentlich in Frage?
  • Welcher Service kann hilfreich sein für mich?
  • Wo kann ich meine CDs oder MP3s verkaufen?
  • Wo bekomme ich meine CD rezensiert?
  • usw.

Man recherchiert, klickt sich durch endlose Listen von Webseiten und stellt irgendwann frustriert fest, dass man mehr Zeit vor dem PC verbringt, als am Instrument oder im Studio oder bei der Freundin. Hizu kommt, dass viele Webseiten einem rapiden Verfallsdatum unterliegen und es sehr aufwendig ist, immer auf dem laufenden zu bleiben.

Die Idee von David Wimble

Das hatte vor wenig mehr als 6 Jahren auch der Songwriter David Wimble fesgestellt. Er wollte seine neue CD promoten und verbrachte nach eigenen Angaben hunderte von Stunden damit, sich durch nutzlose und aufgegebene Webseiten zu wühlen. Irgendwann in dieser Zeit nahm dann seine Idee von der „Indie Bible“ Gestalt an: Eine Datenbank, die genau das liefert was Musiker brauchen und suchen, und zwar weltweit:

  • Radiostationen, die Independent-Music spielen
  • Magazine, die auch unbekanntere Künstler und CDs rezensieren
  • Labels und Firmen, die aktuell auf der Suche nach Künstlern sind
  • Webseiten, die den kostenlosen Upload von MP3s ermöglichen
  • Firmen, die Independent-Music vertreiben usw.


Immer auf dem neuesten Stand

Die „Indie Bible“ ist das Nachschlagewerk für unabhängige Künstler schlechthin! Es wird monatlich aktualisiert und enthält tausende Adressen und Links! Geordnet nach Ländern, Genres und Services, ist sie ein Nachschlagewerk von höchstem Gebrauchswert. Komfortabel kann man nach den gewünschten Angeboten und Adressen suchen, und durch Direktlinks landet man gleich vor Ort auf der Seite des entsprechen Dienstes. Weltweit wohlgemerkt!

Wer die „Indie Bible“ einmal geordert hat, erhält übrigens einmal pro Monat ein kostenloses Update mit neuen aktualisierten Adressen, Links und Artikeln über Themen aus dem Musikbusiness.

Das Besondere an der "Indie Bible"

Auf die Frage was die „Indie Bible“ so besonders macht antwortet David Wimble: "Die „Indie Bible“ ist einzigartig, weil sie speziell auf die Bedürfnisse von Musikern ausgerichtet ist, die CDs aufnehmen. Es gibt zwar einige Datenbanken am Markt und manche haben sogar 30 Kategorien und mehr. Die „Indie Bible“ beschränkt sich jedoch nur auf die sechs, für Künstler essentiellen Felder. Auf die Adressen, die wichtig sind um die eigene Musik erfolgreich zu promoten. Das Buch geht in jeder dieser Kategorien sehr in die Tiefe. Die „Indie Bible“ wurde von einem „Recording Artist“ für „Recording Artists“ gemacht! "

 

Die "Indie Bible" gibt es als physisches Buch und als sogenanntes E-Book im PDF-Format. Auch wenn ich normalerweise lieber ein richtiges Buch in den Händen halte, empfehle ich in diesem Fall doch die PDF-Version. Hier kann man direkt auf die relevanten Links klicken und landet direkt auf den gewünschten Seiten. Super Sache!

Hier können Sie die "Indie Bible" übrigens erwerben!

Die Redaktion empfiehlt: Gönnen Sie sich diese Bibel und nutzen Sie die gesparte Zeit für neue Songs oder eben für die Freundin! Wer will kann natürlich auch mal wieder üben!

 

CoArt-music wünscht viel Spass beim Lesen!

Musically yours!
Earth Ling, Musikredaktion

August 2006




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